Thilo Böttger - Ergotherapie in Tangstedt und Wakendorf

Der Begriff Ergotherapie kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet so viel wie Arbeitstherapie, mitunter auch Beschäftigungstherapie genannt. Sie wird auf ärztliche Anweisung für Menschen eingesetzt, deren Handlungs- oder Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist. Das kann beispielsweise als Folge eines Unfalls, Erkrankung oder Operation oder durch eine psychische Erkrankung passieren. In der Praxis für Ergotherapie in Tangstedt, unweit von Wakendorf, sorgen der Ergotherapeut Thilo Böttger und sein Team dafür, dass die Patienten wieder handlungsfähig werden und aktiv am Leben teilnehmen können.

 

Welche Fachbereiche deckt die Praxis für Ergotherapie ab?

Das sechsköpfige Team der Praxis für Ergotherapie in Tangstedt und dem angrenzenden Wakendorf besteht aus dem Inhaber, Herrn Thilo Böttger, der tatkräftig von 5 Mitarbeiterinnen unterstützt wird. Bis auf eine Bürofachkraft und eine Auszubildende sind alle staatlich geprüfte Ergotherapeuten. Sie bieten Ergotherapie in den folgenden Fachbereichen an:

  • Neurologie
  • Geriatrie
  • Arbeitstherapie
  • Psychiatrie
  • Handrehabilitation

 

Ergotherapeutische Maßnahmen sind nach vielen Krankheiten sinnvoll, um die Funktionsfähigkeit eines Körperteils oder mitunter auch des ganzen Körpers wiederherzustellen. So wird Ergotherapie zum Beispiel häufig zur Reduzierung der Folgen eines Schlaganfalls eingesetzt oder kommt als Bestandteil einer Behandlung bei Knochenbrüchen zum Einsatz. Auch bei psychischen Problemen wie Depressionen oder Angststörungen und einer Reihe weiteren gesundheitlichen Problemen haben sich ergotherapeutische Maßnahmen als wirksam erwiesen. Sie beruhen auf rein natürlichen Prinzipien, haben keine Nebenwirkungen und unterstützen die Selbstheilung des Körpers.

 

Was sollten Patienten beachten?

Um an ergotherapeutischen Maßnahmen teilnehmen zu können, muss der behandelnde Arzt eine Diagnose stellen und eine Heilmittelverordnung verschreiben, die solche Maßnahmen vorsieht. Nur dann übernehmen die Krankenkassen die Kosten. Die Patienten rufen in der Praxis an oder kommen persönlich vorbei und machen einen Termin aus. Bei eingeschränkter Mobilität kommt der Therapeut auch nach Hause. Beim ersten Gespräch unterhält sich die Therapeutin ausführlich mit dem Patienten und lernt die Vorgeschichte (Anamnese) der Krankheit kennen. Gemeinsam mit dem Patienten werden die Behandlungsziele festgelegt. Je nach der Art des gesundheitlichen Problems können sie zum Beispiel darin bestehen, Schmerzen zu verringern, die Muskelkraft zu steigern oder den Gleichgewichtssinn zu verbessern. Bei psychischen Erkrankungen geht es oft darum, die emotionale Stabilität zu verbessern, Konzentration und die Aufmerksamkeit des Patienten zu verbessern. Die Maßnahmen zielen darauf, den Allgemeinzustand des Patienten zu verbessern und es ihm bzw. ihr zu ermöglichen, wieder voll am Leben teilzunehmen. Das ist aber nur möglich, wenn Therapeut und Patient gemeinsam auf die Erreichung dieses Ziels hinarbeiten.